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Auszubildende zur Informatikkauffrau

Christina Hildebrandt beschreibt im Video, wie sie von ihrer Ausbildungsbeauftragten und Ihrem Ausbilder unterstützt wird. Mit einem Klick startet das Video.

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Berufsbild

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Informatikkaufmann

Informatikkaufleute leiten vor allem in größeren Unternehmen IT-Projekte. Sie ermitteln den Bedarf an Hard- und Software, haben den Markt im Blick und finden eine passende IT-Lösung.

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Video

Auszubildender zum Informatikkaufmann

David Schumacher beschreibt im Video ein Projekt seiner Ausbildung bei der ThyssenKrupp Steel AG. Mit einem Klick startet das Video.

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Berufsausbildung

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Bewerbungshilfen

Der erste Schritt ins Berufsleben: Wir helfen und zeigen Ihnen, auf welche Arten Sie sich bewerben können, was in eine Bewerbungsmappe gehört und was Sie beim Vorstellungstermin beachten sollten.

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Berufsausbildung

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Weiterbildung

Es gibt mehrere Möglichkeiten der Weiterbildung im IT-Bereich. Eine besondere Form ist die arbeitsprozessorientierte Weiterbildung (APO), die Lernen und Arbeiten eng miteinander verknüpft.

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Berufsbild

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IT-System-Kaufmann

IT-System-Kaufleute beraten das eigene Unternehmen oder Kunden beim Kauf von Computern, Netzwerken und Software. Sie finden heraus, was benötigt wird, und kennen die neuesten Techniken.

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Berufsausbildung

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IT-System-Kaufmann

Die Auszubildenden sollten logisches Denken, analytische Fähigkeiten und Kommunikationsfähigkeiten mitbringen. Sie lernen, direkt beim Kunden Systeme zu installieren und Nutzer zu schulen.

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Umfrage

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Welche Inhalte einer IT-Berufsausbildung bereiten Azubis wohl die größten Probleme?

Theoretische Mathematik und Informatik
Kaufmännische und wirtschaftliche Themen
Programmiersprachen, Netzwerke, Telekommunikation

Informatikkaufmann
Den Einkauf bis zum Einsatz von Systemen in der Ausbildung lernen
Informatikkaufleute haben ein großes Einsatzgebiet: Sie arbeiten in Projekten zur Planung, Anpassung und Einführung von Systemen der Informations- und Telekommunikationstechnik.

Dabei liegt der Schwerpunkt im kaufmännischen Bereich wie der Kosten-Nutzen-Analyse neuer Computer oder Netzwerkerweiterungen. Sie beraten und unterstützen die eher technisch orientierten Mitarbeiter beim Einsatz der Systeme. Haben diese ein technisch passendes System gefunden, sind ihre kaufmännischen Fähigkeiten gefragt: Sie holen Angebote von Lieferanten ein und vergleichen die Preise. Treffen die bestellten Computer ein, kümmern sie sich auch um deren Einrichtung.
Grafik Qualifikation
Kernqualifikation und Fachqualifikation: Informatikkaufmann/-frau.
Ausbildung

Die Ausbildung findet in der dualen Berufsausbildung, also in Betrieb und Berufsschule, statt und dauert drei Jahre. Voraussetzung ist die Mittlere Reife, manche Unternehmen verlangen aber auch das Abitur. Während der gesamten Zeit erhalten die Auszubildenden vom Betrieb eine monatliche Vergütung, die auch für die Dauer des Schulbesuchs gezahlt wird.

Der Unterricht in der Berufsschule findet an ein bis zwei Tagen pro Woche statt oder ist auf mehrere Wochenblöcke verteilt. Der Lehrplan unterscheidet zwischen Kernqualifikation und Fachqualifikation (siehe Grafik links). Die Ausbildungsinhalte der Kernqualifikation werden in insgesamt 18 Monaten, verteilt über die gesamte Ausbildungszeit, vermittelt. Die Fachqualifikation, also die berufsspezifischen Fähigkeiten und Kenntnisse, werden in weiteren 18 Monaten vermittelt.

So vertiefen Informatikkaufleute ihre Fachinhalte in den kaufmännisch-betriebswirtschaftlichen Bereichen ihrer Branche, etwa in Industrie, Handel, Banken, Versicherungen und Krankenhäusern. Sie arbeiten in Projekten zur Planung, Anpassung und Einführung von Systemen der Informations- und Telekommunikationstechnik. Sie beraten und unterstützen die Mitarbeiter beim Einsatz der Systeme zur Abwicklung betrieblicher Fachaufgaben und sind für die Systemverwaltung zuständig.
Wichtige Voraussetzungen für dieses Berufsbild:
  • Gute Grundbildung

  • Logisches Denkvermögen

  • Spaß am Umgang mit Menschen

  • Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen

  • Gute Englischkenntnisse

  • Lust im Team, aber auch selbstständig zu arbeiten

  • Freundliches und selbstbewusstes Auftreten

  • Flexibilität und Mobilität

  • Spaß an der Arbeit mit dem Computer

  • Technisches Grundverständnis
Prüfungen

Die erste Hürde nehmen die Auszubildenden mit der Zwischenprüfung – sie findet in der Mitte des zweiten Ausbildungsjahres statt. In drei Stunden sind in einer schriftlichen Prüfung vier Aufgaben zu bearbeiten, die sich auf praxisbezogene Fälle beziehen. Themen wie “Betriebliche Leistungsprozesse und Arbeitsorganisation”, Informations- und telekommunikationstechnische Systeme” sowie “Wirtschafts- und Sozialkunde” sind Bestandteil der Zwischenprüfung.

Die Ausbildung endet mit der Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer (IHK). Sie gliedert sich in zwei Teile: Prüfteil A ist bestimmt durch eine Projektarbeit. Prüfteil B ist die schriftliche Klausur.

Die Projektarbeit ist ein betriebliches Abschlussprojekt und besteht aus der Dokumentation, mündlichen Präsentation des Projekts und dem abschließenden Fachgespräch vor einem IHK-Prüfungsausschuss. Im Detail heißt das, dass die Auszubildenden im Rahmen der Prüfung selbständig ein betriebliches Projekt in 35 Stunden von der Analyse bis zur Endabnahme seitens des Betriebs durchführen müssen. Dabei nutzen sie moderne Methoden der Projektplanung und wirtschaftlichen Kostenanalyse, Kostenrechnung sowie Kostenkontrolle. Das alles halten sie in einem Projektbericht fest.

Zudem stellen sie ihre kaufmännischen Fähigkeiten durch eine detaillierte Wirtschaftlichkeitsberechnung und eine Kundendokumentation unter Beweis.
In der abschließenden Präsentation vor dem Prüfungsausschuss zeigen die Auszubildenden, dass sie die technischen, wirtschaftlichen und kundenbezogenen Aspekte des Projekts beherrschen. Die mündliche Prüfung endet mit einem Fachgespräch über die Präsentation.

Jetzt müssen sie noch die letzte Hürde nehmen: Die schriftliche Abschlussprüfung, in der Aufgaben aus der Kern- sowie Fachqualifikation zu lösen sind. Mit der bestandenen Prüfung dürfen sich die Auszubildenden dann endlich “Informatikkaufmann” nennen.
Ausbildungsvergütung für das Jahr 2012:
1. Jahr: 783 Euro
2. Jahr: 842 Euro
3. Jahr: 916 Euro
Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

IT-Forum

11 User online
13.06.2017 | 11:00:37

OFF TOPIC • OFF-TOPIC Themen

Thema: Ausbildungsunterlagen

Text: Hallo ihr liebe Mit-IT'ler, ich bin derzeit in einer Umschulung zur FIAE und hab bald Halbzeit. Jedoch läuft meine Ausbildung semi-optimal. Daher...

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Haben Sie Spaß am Spiel? Dann testen Sie Ihr IT-Wissen beim IT-Quiz auf spielerische Weise. Außerdem finden Sie hier unterhaltsame Literaturtipps und unsere IT-Umfrage.

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Literaturtipp

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Drei Aufgabenbücher bieten eine gute Möglichkeit, sich zielgerichtet auf die Abschlussprüfungen vorzubereiten. Die Bücher bilden für die jeweiligen Ausbildungsberufe Schwerpunkte.

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Beim allgemeinen IT-Eignungstest wird in 30 Fragen auf logisches Denken, technisches Verständnis, allgemeines Basiswissen, Englischkenntnisse sowie Sozial- und übergreifende Kompetenzen eingegangen.

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IT-Quiz allgemein

Testen Sie Ihr IT-Wissen auf spielerische Weise und erweitern Sie Ihren Wissensschatz. Beim allgemeinen IT-Quiz warten 10 Fragen auf Sie, die sich rund um die IT-Berufe drehen.

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