Video

Auszubildender zum Informatikkaufmann

David Schumacher beschreibt im Video ein Projekt seiner Ausbildung bei der ThyssenKrupp Steel AG. Mit einem Klick startet das Video.

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Berufsausbildung

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IT-System-Elektroniker

Die Auszubildenden installieren IT-Netzwerke und die passende Software. Sie sollten ein ausgeprägtes mathematisches und technisches Verständnis mitbringen und kennen die moderne IT-Technik.

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Berufsbild

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Fachinformatiker Anwendungsentwicklung

Das Berufsbild für begeisterte Programmierer: Sie beherrschen die unterschiedlichsten Programmiersprachen und Betriebssysteme und kennen sich in Datenbanken aus.

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Umfrage

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Welche Inhalte einer IT-Berufsausbildung bereiten Azubis wohl die größten Probleme?

Theoretische Mathematik und Informatik
Kaufmännische und wirtschaftliche Themen
Programmiersprachen, Netzwerke, Telekommunikation

Duale Ausbildung
Zwei Lernorte: Ausbildungsbetrieb und Berufsschule
Die dreijährige Berufsausbildung in den IT-Berufen Fachinformatiker Anwendungsentwicklung, Fachinformatiker Systemintegration, IT-System-Kaufmann, IT-System-Elektroniker und Informatikkaufmann, findet im dualen Ausbildungssystem statt, also an den Lernorten Ausbildungsbetrieb und Berufsschule. Dabei begleitet die Berufsschule die betriebliche Ausbildung. Der Betrieb bildet unter Praxisbedingungen aus und die Berufsschule ergänzt die betriebliche Ausbildung durch theoretische Aspekte.
Vorteile des dualen Ausbildungssystems

Die wesentliche Stärke der dualen Ausbildung ist das Lernen im Arbeitsprozess. Es wird in der Arbeitswelt für die Arbeitswelt gelernt. Der Vorteil: Der Auszubildende hat direkten Kontakt zu Kunden, Geschäftspartnern und Lieferanten, arbeitet im Team und lernt früh in der Praxis, Arbeits- und Geschäftsprozesse effizient zu gestalten. Arbeitskollegen und pädagogisch geschultes Personal unterstützen ihn dabei.

Bundesweit verbindliche Ausbildungsinhalte bilden eine einheitliche Grundlage. Die im Betrieb erlernte Fachpraxis wird schließlich durch die Vermittlung theoretischer Kenntnisse an der Berufsschule ergänzt. Schule und Betrieb gehen dabei Hand in Hand und sichern so die Basis für den erfolgreichen Eintritt des Auszubildenden in das spätere Arbeitsleben.
Ablauf

Der Betrieb wählt seine Auszubildenden nach eigenen Kriterien aus und schließt mit dem Bewerber einen Ausbildungsvertrag ab. Während der gesamten Zeit erhalten die Auszubildenden vom Betrieb eine monatliche Vergütung, die auch für die Dauer des Schulbesuchs gezahlt wird.

Der Unterricht in der Berufsschule findet an ein bis zwei Tagen pro Woche statt oder ist auf mehrere Wochenblöcke verteilt. Der Lehrplan unterscheidet zwischen Kernqualifikation und Fachqualifikation. Die Ausbildungsinhalte der Kernqualifikation werden in insgesamt 18 Monaten, verteilt über die gesamte Ausbildungszeit, vermittelt. Die Fachqualifikation, also die berufsspezifischen Fähigkeiten und Kenntnisse, werden in weiteren 18 Monaten vermittelt.

Die IT-Berufe verfügen über gemeinsame Kernqualifikationen und bilden durch die Integration von elektrotechnischen, dv-technischen und betriebswirtschaftlichen Inhalten eine gemeinsame berufsqualifizierende Basis. Am Ende der Ausbildung werden Abschlussprüfungen von der Industrie- und Handelskammer abgenommen.

IT-Forum

8 User online
18.08.2017 | 14:58:11

Allgemeine Fragen • Die IT-Berufe

Thema: Studium oder Ausbildung ?

Text: Also ich fange jetzt auch an zu studieren. Nur nicht Informatik sonder direkt Software Engineering an der FH in Venlo. Dort fällt alles...

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Unterhaltung

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Spaß am Spiel

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Eignung

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