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Auszubildender zum Fachinformatiker Systemintegration

Christoph Bartel beschäftigt sich in seiner Abschlussarbeit mit dem Thema Virtualisierung. Mit einem Klick startet das Video.

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Berufsbild

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IT-System-Kaufmann

IT-System-Kaufleute beraten das eigene Unternehmen oder Kunden beim Kauf von Computern, Netzwerken und Software. Sie finden heraus, was benötigt wird, und kennen die neuesten Techniken.

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Berufsausbildung

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Fachinformatiker Systemintegration

Die Auszubildenden lernen, ganze Netzwerke zu planen, installieren, konfigurieren und warten. Wichtig dabei ist, Kontakt zu den Kunden zu halten, was eine gewisse Kommunikationsstärke voraussetzt.

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Berufsausbildung

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IT-System-Kaufmann

Die Auszubildenden sollten logisches Denken, analytische Fähigkeiten und Kommunikationsfähigkeiten mitbringen. Sie lernen, direkt beim Kunden Systeme zu installieren und Nutzer zu schulen.

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Berufsbild

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Fachinformatiker Systemintegration

Auf die "Allrounder" wartet nach der Ausbildung ein abwechslungsreiches Berufsleben: Sie beraten beim Kauf von Hard- und Software, installieren und betreuen ganze Systeme und Netze.

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Berufsausbildung

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Bewerbungshilfen

Der erste Schritt ins Berufsleben: Wir helfen und zeigen Ihnen, auf welche Arten Sie sich bewerben können, was in eine Bewerbungsmappe gehört und was Sie beim Vorstellungstermin beachten sollten.

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Umfrage

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Welche Inhalte einer IT-Berufsausbildung bereiten Azubis wohl die größten Probleme?

Theoretische Mathematik und Informatik
Kaufmännische und wirtschaftliche Themen
Programmiersprachen, Netzwerke, Telekommunikation

Weiterbildung
APO und konventionelle Formen
Gerade im informationstechnischen Umfeld macht es die rasante Entwicklung geradezu notwendig, sich regelmäßig fortzubilden.

Für alle IT-Berufe gibt es die sogenannte IT-Weiterbildung APO: APO steht für arbeitsprozessorientierte Weiterbildung und greift das duale Ausbildungssystem auf. Lernen und Arbeiten sind eng miteinander verknüpft. Die Lernziele orientieren sich am Arbeitsprozess, also an einem realen Projekt, dem sogenannten Transferprojekt.

Die Weiterbildung findet bei großen Unternehmen im Hause statt - bei kleineren Unternehmen wird sie durch einen externen Bildungsträger realisiert. Im APO-System definiert sind drei Karriere-Ebenen: Die erste Ebene bilden die IT-Spezialisten. Darauf aufbauend sind die operativen Professionals und schließlich die strategischen Professionals tätig.
Das APO-System
Das APO-System sieht aufbauend auf den IT-Berufen die drei Ebenen IT-Spezialist, operativer- und strategischer Professional vor.
IT-Spezialisten

Die 29 Spezialistenprofile (siehe Grafik) schließen mit dem bundes- und europaweit anerkannten TGA-Zertifikat ab. Zum zertifizierten Spezialisten kann sich weiterbilden, wer in einem der IT-Berufe ausgebildet ist oder aber über entsprechende berufliche Erfahrung verfügt. Die Spezialistenberufe sind in die sechs Funktionsgruppen Technik, Softwareentwicklung, Lösungsentwicklung, Entwicklungsbetreuung, Produkt-/Kundenbetreuung und Lösungsbetreuung eingeteilt. Die Bandbreite der Berufsprofile erstreckt sich vom Multimediaentwickler über den IT-Trainer bis hin zum IT-Systemplaner. IT-Spezialisten finden sich als Entwickler und Administratoren wieder.

Operative IT-Professionals

Die vier operativen IT-Professionals schließen mit einem IHK-Zeugnis ab. Hier sind Weiterbildungen zum geprüften IT-Entwickler, IT-Projektleiter, IT-Berater und IT-Ökonom möglich. Zur Prüfung vor der Handelskammer kann zugelassen werden, wer über eine abgeschlossene Erstausbildung und entsprechende Berufserfahrung verfügt. Hat der Weiterzubildende keine abgeschlossene Lehre, so wird die Zertifizierung als IT-Spezialist ebenfalls anerkannt. Das Einsatzgebiet der operativen IT-Professionals liegt in der mittleren Führungsebene.

Strategische IT-Professionals

Den Bereich der strategischen Professionals bilden der geprüfte Informatiker und der geprüfte Wirtschaftsinformatiker. Voraussetzungen für die Weiterbildung sind der Abschluss als Operativer Professional gefolgt von mindestens zweijähriger einschlägiger Berufspraxis oder einem erfolgreich absolvierten Studium der Informations- und Telekommunikationstechnik. Hier sind Kenntnisse im Bereich Mitarbeiterführung und Personalmanagement zusätzlich nachzuweisen. In beiden Fällen sind englische Sprachkenntnisse erforderlich. Mit dem IHK-Abschluss auf strategischer Ebene ist gleichzeitig die Ausbildereignungsprüfung bestanden. Strategische IT-Professionals arbeiten überwiegend in Geschäftsführerpositionen in kleineren und mittelständischen Unternehmen oder als Hauptabteilungsleiter in Großunternehmen der IT-Branche.
Konventionelle Formen der Weiterbildung

Neben dem APO-System gibt es aber nach wie vor die Möglichkeit, sich konventionell weiterzubilden.

Fachinformatiker können durch die Teilnahme an Veranstaltungen wie Anwendungsentwicklung mit System-Management, Netzwerk-Technologie, Multimedia, Kommunikationstraining, Arbeitsmethodik oder PC-Vernetzung bessere Positionen im Betrieb anstreben. Wer auf der Karriereleiter höher klettern möchte, dem bieten sich Aufstiegsfortbildungen mit staatlich anerkannten Abschlüssen an: Nach einigen Jahren Berufspraxis können sich Fachinformatiker zum Fachwirt Datenverarbeitung weiterqualifizieren. An einigen Wirtschaftsfachschulen kann man den Abschluss staatlich geprüfter Betriebswirt der Fachrichtung Wirtschaftsinformatik erreichen, allerdings muss man hier die Voraussetzungen im Auge behalten wie beispielsweise eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung oder kaufmännische Berufserfahrung. Am besten erkundigt man sich vorher an der Weiterbildungseinrichtung seiner Wahl nach den genauen Voraussetzungen.

IT-System-Elektroniker können Weiterbildungen in Bereichen wie Informationstechnik, Computertechnik, Mikrocomputer- und Mikroprozessortechnik oder EDV-Benutzerservice besuchen. Sie können aber auch Fortbildungen als Techniker für Elektrotechnik oder Informatiker wählen. Mit Abitur ist auch ein Studium der Informatik oder Kommunikationstechnik denkbar.

Viele Informatikkaufleute wählen Fortbildungen zum Fachwirt, zum Betriebswirt IHK (Industrie- und Handelskammer), zum Betriebswirt VWA (Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie) oder zum staatlich geprüften Betriebswirt. Nach mehrjähriger Berufstätigkeit ist auch der Besuch einer Fachschule mit dem Abschluss als staatlich geprüfter Wirtschaftsinformatiker möglich.

IT-System-Kaufleute mit Berufserfahrung können sich innerhalb der Projektrealisierung, im Verkauf oder Qualitätsmanagement weiter entwickeln. Erreichbar sind die Positionen Accountmanager, Kundenberater, Projekt- oder Gruppenleiter. Es gibt neben innerbetrieblichen Aufstiegsformen auch Fortbildungen mit staatlich anerkannten Abschlüssen: Für IT-System-Kaufleute bieten sich Prüfungen zum Fachwirt, zum staatlich geprüften Betriebswirt, zum Betriebwirt IHK oder VWA sowie zum staatlich geprüften Wirtschaftsinformatiker an.

IT-Forum

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29.07.2016 | 12:06:06

Sonstiges • Die IT-Berufe

Thema: Vollzeit Microsoft Dynamics CRM-Entwickler (m/w)

Text: Ihre Aufgaben: • Entwurf und Umsetzung von kundenindividuellen Lösungen auf der Basis von Microsoft Dynamics CRM • Analyse von Problemstellungen und...

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Beim allgemeinen IT-Eignungstest wird in 30 Fragen auf logisches Denken, technisches Verständnis, allgemeines Basiswissen, Englischkenntnisse sowie Sozial- und übergreifende Kompetenzen eingegangen.

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Der Berufsbild-spezifische IT-Eignungstest ermöglicht Ihnen mit der Beantwortung von nur 17 Fragen eine bessere Abschätzung, zu welchen der fünf IT-Berufen Ihre Neigungen am besten passen.

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Haben Sie Spaß am Spiel? Dann testen Sie Ihr IT-Wissen beim IT-Quiz auf spielerische Weise. Außerdem finden Sie hier unterhaltsame Literaturtipps und unsere IT-Umfrage.

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Die beiden IT-Handbücher zielen zum einen auf die eher technischen und zum anderen auf die eher kaufmännischen IT-Berufe. Sie ermöglichen eine gute Unterrichtsbegleitung und Prüfungsvorbereitung.

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