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Fachinformatiker Anwendungsentwicklung

Der Fachinformatiker Anwendungsentwicklung Martin Ridder zeigt, wie ein Anwendungsprogramm entwickelt wird. Mit einem Klick startet das Video.

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Berufsausbildung

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Informatikkaufmann

Die Auszubildenden lernen, sich von der kaufmännischen Seite in IT-Projekte einzubringen. Dabei unterstützen sie die technisch orientierten Mitarbeiter z.B. durch Kosten-Nutzen-Analysen.

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Berufsbild

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Informatikkaufmann

Informatikkaufleute leiten vor allem in größeren Unternehmen IT-Projekte. Sie ermitteln den Bedarf an Hard- und Software, haben den Markt im Blick und finden eine passende IT-Lösung.

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Berufsbild

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Fachinformatiker Systemintegration

Auf die "Allrounder" wartet nach der Ausbildung ein abwechslungsreiches Berufsleben: Sie beraten beim Kauf von Hard- und Software, installieren und betreuen ganze Systeme und Netze.

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Berufsbild

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Fachinformatiker Anwendungsentwicklung

Das Berufsbild für begeisterte Programmierer: Sie beherrschen die unterschiedlichsten Programmiersprachen und Betriebssysteme und kennen sich in Datenbanken aus.

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Umfrage

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Welche Inhalte einer IT-Berufsausbildung bereiten Azubis wohl die größten Probleme?

Theoretische Mathematik und Informatik
Kaufmännische und wirtschaftliche Themen
Programmiersprachen, Netzwerke, Telekommunikation

Bewerbungshilfen
Was einen beim Vorstellungsgespräch erwartet
In der Regel werden Bewerber bei einem Vorstellungsgespräch freundlich empfangen und erhalten die Gelegenheit, sich im Laufe des Termins mit einem oder mehreren Mitarbeitern zu unterhalten. Je nach Größe des Betriebes werden vermutlich eine Person aus der Personalabteilung, der spätere Vorgesetzte oder Gruppenleiter oder der Chef selbst bei dem Gespräch anwesend sein.
Diese stellen eine Menge Fragen, auf die man sich schon im Vorfeld ein wenig vorbereiten kann.

Typische Fragen sind:

  • Warum interessieren Sie sich gerade für diese Ausbildung?

  • Wie haben Sie sich auf dieses Gespräch vorbereitet?

  • Warum möchten Sie gern bei unserer Firma arbeiten?

  • Was wissen Sie über unser Unternehmen?

  • Warum halten Sie sich für geeignet, diese Ausbildung zu machen?

  • Welche Erfahrung/Fähigkeiten bringen Sie mit?

  • Wie stellen Sie sich Ihre Arbeit vor?

  • Was sind Ihre Pläne nach der Ausbildung?

  • Sind Sie gern zur Schule gegangen?

  • Welches waren Ihre Lieblingsfächer?

  • Wo sehen Sie Ihre Stärken?

  • Wo sehen Sie Ihre Schwächen?

  • Was sind Ihre weiteren Interessen/Hobbys?

  • Sind Sie gut mit Ihren Mitschülern/Lehrern ausgekommen?


All diese Fragen zielen darauf ab, sich einen tieferen persönlichen Eindruck von den Bewerbern zu verschaffen. Handelt es sich um einen aufgeschlossenen Menschen? Passt der Bewerber in das Team? Wird die Person den Aufgaben, die auf sie zukommen, gewachsen sein?

Man sollte sich schon im Vorfeld überlegen, wie man auf solche Fragen antworten möchte. Es ist natürlich immer gut, ehrlich und offen zu sein, aber wer als Hobby beispielsweise gerne exzessiv Videospiele spielt oder nächtelang Partys feiert, sollte solche Informationen in einem Vorstellungsgespräch lieber für sich behalten.

Wie sollte sich ein Bewerber verhalten?

Es ist ratsam, in angemessener Kleidung zu erscheinen. Im Zweifel kann man sich vorab nach dem Dresscode des Unternehmens erkundigen.
Ein freundliches und sicheres Auftreten, beginnt mit einem kräftigen Händedruck, bei dem man seinem Gegenüber in die Augen sieht.
Der Bewerber sollte aufmerksam zuhören und den Fragenden nicht ins Wort fallen.

Auf jeden Fall sollte man deutlich erkennen lassen, dass man es Ernst meint. Ein Bewerber kann sein Interesse an dem Unternehmen und an der Ausbildung unterstreichen, indem er eigene Fragen stellt.
Beispielsweise nach dem konkreten Ablauf der Ausbildung, in welchen Abteilungen man arbeiten wird, wie der Berufsschulunterricht organisiert ist, wie die Chancen stehen, nach der Ausbildung übernommen zu werden. Oder man kann sich auch nach Weiterbildungsmöglichkeiten nach Abschluss der Ausbildung erkundigen.

Ein Bewerber ist kein Bittsteller und sollte daher ruhig selbstbewusst an die Sache herangehen. Schließlich möchte das Unternehmen, bei dem er sich beworben hat, auch etwas von ihm. Sie suchen kompetente Mitarbeiter, die eine gute Leistung erbringen. Wenn man sich um eine Stelle bewirbt, hat man gerade im Vorstellungsgespräch die Chance zu beweisen, dass man genau das anzubieten hat, dass man mitdenkt und eine Bereicherung für das Unternehmen sein wird.

Am Ende des Gesprächs sollte man nicht vergessen nachzufragen, wann mit einer Entscheidung zu rechnen ist.

Es ist durchaus angemessen, sich nach dem Vorstellungstermin noch einmal telefonisch oder per E-Mail für die Einladung und das freundliche Gespräch zu bedanken. Zudem kann man dabei noch einmal sein anhaltendes Interesse bekunden.

Manchmal sind sich Unternehmen nach der ersten Bewerbungsrunde noch nicht zu 100% sicher, wer der Richtige für sie ist. Daher kann es auch vorkommen, dass die Bewerber zu einem zweiten Gespräch oder zu einem Auswahltest eingeladen werden.

Welche Fragen darf der Arbeitgeber nicht stellen?

Die folgenden Fragen sind in einem Bewerbungsgespräch nicht vorgesehen oder sogar unzulässig. Sollten solche Fragen dennoch gestellt werden, muss man darauf nicht antworten. Am besten fragt man in so einem Fall seinerseits, was diese Informationen mit der Qualifikation für die Stelle zu tun haben.
Wenn man aber doch auf diese Fragen antworten möchte, ist es am besten, ehrlich zu sein. Auf diese Weise verstrickt man sich nicht in Lügen und es kann später nicht zu unangenehmen Situationen kommen, falls die Wahrheit doch noch ans Licht kommen sollte.

Sind Sie vorbestraft?
Hoffentlich nicht, aber sollte es so sein, würde es in diesem Fall wenig Sinn machen, die Unwahrheit zu sagen. Der Arbeitgeber kann ein polizeiliches Führungszeugnis einfordern.

Haben Sie Schulden?
So eine Frage könnte nur dann zulässig sein, wenn man bei der Arbeit mit größeren Geldbeträgen o.Ä. zu tun haben wird.

Möchten Sie demnächst heiraten?
Fragen, die das Privatleben oder die sexuelle Orientierung eines Bewerbers betreffen, müssen nicht beantwortet werden.

Sind Sie schwanger?
Diese Frage ist nur dann statthaft, wenn der Arbeitsplatz eine Gefährdung für den Verlauf einer Schwangerschaft oder das ungeborene Kind darstellen könnte. Oder falls im Rahmen des Mutterschutzgesetzes keine Schwangeren eingestellt werden dürfen.

Gehören Sie einer Partei an? Sind Sie in einer Gewerkschaft? Welcher Religion gehören Sie an?
Diese Fragen müssen ebenfalls nicht beantwortet werden.

Auch Fragen nach Krankheiten oder dem allgemeinen Gesundheitszustand sind nicht zulässig, soweit sie nicht direkt mit dem Jobprofil zu tun haben oder ein Bewerber die Arbeit, um die er sich bewirbt, aufgrund einer speziellen Erkrankung nicht ausführen kann.

Darüber hinaus dürfen ärztliche Untersuchungen, Bluttests oder psychologische Gutachten nur mit Zustimmung des Bewerbers durchgeführt werden.

IT-Forum

2 User online
23.08.2017 | 18:08:03

Sonstiges • IT-Azubis

Thema: Berufsunfähigkeitsversicherung

Text: Die letzten Jahre habe ich mir diesbezüglich keine Gedanken gemacht, aber seit ein paar Monaten bin ich Vater einer Tochter und nun kam das Thema bei...

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Literaturtipp

IT-Basiswissen

Mit dem Fachbuch IT-Basiswissen bekommen die Leser einen knappen, aber soliden und fundierten Überblick über die Grundlagen im Bereich der Informations- und Telekommunikationstechnik.

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Eignung

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IT-Test Berufsbilder

Der Berufsbild-spezifische IT-Eignungstest ermöglicht Ihnen mit der Beantwortung von nur 17 Fragen eine bessere Abschätzung, zu welchen der fünf IT-Berufen Ihre Neigungen am besten passen.

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Eignung

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IT-Test allgemein

Beim allgemeinen IT-Eignungstest wird in 30 Fragen auf logisches Denken, technisches Verständnis, allgemeines Basiswissen, Englischkenntnisse sowie Sozial- und übergreifende Kompetenzen eingegangen.

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Unterhaltung

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Unterhaltungsliteratur

Romane und Biografien aus dem Technik- und Computerzeitalter kommen - weitestgehend - ohne technische Begriffe und Erklärungen aus und laden zum Lesen ein.

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